Der Insasse (Rezension)

Inhalt:
Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden.

Meine Meinung:

Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ich muss sagen am Anfang kam ich schwer mit den verschiedenen Charakteren zurecht. Mich hat der gesamte Hype um dieses Buch etwas überfordert…

Das hat sich jedoch sehr schnell geändert. Mit der Zeit wurde das Buch in einander immer verwirrnder und die Beziehung der Charaktere zueinander verwischte immer mehr.

Da es mein erstes Fitzek Buch war, wusste ich nicht wie er schreibt….ich muss sagen: ich bin BEGEISTERT!!!!!

Die Kapitel waren zwar kurz aber zunehmend spannungsgeladen. Auch der Spannungsbogen Aufbau an sich hat mir sehr gut gefallen.

Am Ende war ich einfach nur durcheinander und geflasht, von der ganzen Verwirrung die Sebastian in diesem Buch gestiftet hat.

Auch die Danksagung und das Cover haben dem Buch nocheinmal den perfekten Feinschliff gegeben!

Positiv fand ich auch, das der Klappentext so viel über das Buch offengelassen, aber dennoch zum Lesen angeregt hat.

Bewertung:

❄️❄️❄️❄️❄️/5

Infos zum Buch:

Der Insasse

Sebastian Fitzek

Gebundene Ausgabe

22,99 € [D]

ISBN: 978-3-426-28153-6

Droemer Knaur Verlag

384 Seiten

Psychothriller

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