Der Zauber der Verlorenen Dinge [Rezension]

Inhalt:

Wer nicht verloren geht, kann nie gefunden werden

In einer stürmischen Sommernacht beginnen Olive und ihre beste Freundin Rose plötzlich Dinge zu verlieren. Es beginnt mit einfachen Dingen wie Haarspangen und Schmuck, aber bald wird klar, dass Rose etwas viel Bedeutenderes verloren hat – über das sie nicht redet. Dann trifft Olive drei mysteriöse Fremde: Ivy, Hazel und Rowan. Wie Rose haben sie einen Verlust zu beklagen und ein Geheimnis zu verbergen. Als sie ein altes Notizbuch mit Zaubersprüchen entdecken, meinen sie, damit alles wieder in Ordnung bringen zu können. Stattdessen entdecken sie Geheimnisse, die nie entdeckt werden sollten …

Meine Meiunng:

Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar!

Tja was soll ich sagen?

Ein wahnsinnig schönes Cover. Wirklich. Ich war von ersten Moment an verliebt in den Anblick dieses Buches. Auch der Klappentext klang sehr interessant.

Leider habe ich das Buch in Endeffekt nach knapp 50 Seiten abbrechen müssen, da ich Angst hatte dadurch wieder in eine Leseflaute zu rutschen. So leid es mir tut, das sagen zu müssen: ich mochte das, was ich gelesen habe leider gar nicht.

Der Ansatz der Story hatte echt Potenzial. Leider wurde dieses nicht ausgenutzt. Schon mache einigen Seiten waren es viel zu viele Charaktere, so dass die Beziehung zum einzelnen leider unter ging.

Was mir allerdings sehr gut gefallen hat und definitiv noch ein Pluspunkt darstellt, ist der Schreibstil. Sehr malerisch und poetisch. Hätte etwas sehr, sehr großes werden können…

Bewertung:

3/5❤️

Infos zum Buch:

Der Zauber der verlorenen Dinge
Moïra Fowley-Doyle

Hardcover

Ab 14

17,00€ [D]

368 Seiten

ISBN: 978-3-570-17522-4